Wie Fluorid Sie krank macht

von Gloria Lichtenfels

gloria.lichtenfels@goldan-pharma.de

Fluorid ist synthetisch hergestellt und kommt so in der Natur nicht vor. In natürlichen Lebensmitteln wie Obst und Gemüse finden sich winzige Spuren von dem Element Fluor, die der menschliche Körper in genau diesen Mengen und natürlichen Verbindungen mit anderen Elementen benötigt und perfekt verarbeiten kann. Losgelöstes Fluor ist ein extrem giftiges, übelriechendes Gas aus der Gruppe der Halogene, das in dieser reinen Form in der Natur nicht vorkommt.

1936 schrieb die Vereinigung der amerikanischen Dentisten: „Fluorid mit einer Konzentration von 1 ppm (part per million) ist genauso giftig wie Arsen und Blei.“ 1943 war im Journal der amerikanischen Ärzte-Vereinigung zu lesen: „Fluorid ist generell ein protoplasmisches Gift, welches die Durchlässigkeit der Zellmembran durch verschiedene Enzyme verändert.“ Bis 1945 war Fluorid noch offiziell als Giftstoff klassifiziert, weil es ein biologisch nicht abbaubares Umweltgift ist.

Fluorid entsteht in vielen Industriezweigen (zum Beispiel in der Stahl-, Aluminium-, Farben- und Glasproduktion) als Abfallprodukt und wurde früher in großen Mengen in die Luft geblasen. Eine Zeit lang musste es von der Industrie teuer als giftiger Sondermüll umweltgerecht entsorgt werden.

Doch dann behauptete 1938 ein amerikanischer Zahnarzt, dass Fluorid den Zahnschmelz härte und somit die Zähne vor Karies schütze. Ungeprüft wurden seine Statistiken und Studien als wahr angenommen, und fortan wurde die Industrie ihren Sondermüll rentabel los, indem zunächst Trinkwasser und Zahnpasta mit Fluorid angereichert wurden. Ab 1950 breitete sich die Fluorid-Lüge dann unaufhaltsam in der restlichen Welt aus. Bis heute konnte jedoch der prophylaktische Kariesschutz durch Fluorid medizinisch und wissenschaftlich nicht bewiesen werden.

Und wie wirkt dieses Gift in Ihrem Körper? Auf vielfältige Art und Weise. In Form von Natriumfluorid ist es wasser- oder blutlöslich. Einmal in unseren Blutkreislauf gelangt, findet das Fluorid in unserem Blut reichlich Kalzium. An dieses bindet sich das Fluorid viel lieber als an das Natrium und so hält es das Kalzium fest und blockiert es. In dieser Form lagert unser Körper das Gift schließlich in alle möglichen Gewebestrukturen ein, in weiche genauso wie in harte Strukturen. Das Kalzium hingegen ist im Körper in unzählige wichtige Stoffwechselvorgänge und Systeme eingebunden und wird im ganzen Körper dringend gebraucht. Wird nun Kalzium von Fluorid gebunden, muss der Körper seinen Bedarf an Kalzium auf andere Weise stillen. So wird Kalzium aus Knochen und Zähnen abgebaut. Die Folge davon ist, dass Sie mehr Knochenbrüche erleiden, an Osteoporose erkranken und Ihr Zahnschmelz dünner und somit anfälliger für Karies wird.

 

Fluorid schützt Sie also nicht vor Karies, sondern begünstigt im Gegenteil geradezu, dass Sie früher oder später löchrige Zähne bekommen.

Außerdem ist Fluorid ein Enzymgift. Das bedeutet, dass Fluorid zahlreiche Stoffwechselvorgänge im Körper negativ beeinflusst. Fluorid lagert sich immer weiter im Körper ein und kann eigenständig nicht mehr vom Körper abgebaut oder neutralisiert werden. Daher führt eine tägliche Versorgung mit Fluorid zu einer stetig steigenden Konzentration im gesamten Körper. Eine Fluoridvergiftung kann diese gesundheitlichen Folgen haben:

  • Krebs
  • Schilddrüsenschädigung: Ein Kropf beispielsweise entsteht nicht durch den Mangel von Jod, sondern durch die Belastung von Wasser, Nahrung und Luft mit Fluorid.
  • Arthritis und Rheuma
  • Deaktivierung von mindestens 62 Enzymen im Körper
  • Nervensystemschädigung
  • Schädigung von Herz, Leber und Nieren
  • Zeugungsunfähigkeit bei Männern
  • Demenz
  • Hyperaktivität oder Lethargie
  • Osteoporose
  • Verminderung des IQ (Intelligenzquotient)
  • DNS-Schädigung
  • Zirbeldrüsenschädigung: vor allem Schwächung der menschlichen Willenskraft

Besonders dramatisch ist der Einfluss von Fluorid auf die Zirbeldrüse (Epiphyse), ein kleiner, aber sehr wichtiger Bereich unseres Gehirns. Die Zirbeldrüse bildet die Hormone Serotonin und Melatonin, reguliert unseren Tag-Nacht-Rhythmus, ist für den Start der Pubertät und Geschlechtsreife verantwortlich und ist vor allem das Zentrum unseres bewussten, freien Willens. Die Zirbeldrüse besteht aus weichen und harten Gewebestrukturen. In den weichen Strukturen lagern sich bis zu 300 ppm Fluorid an, und im harten Gewebe der Zirbeldrüse liegt die Fluoridbelastung bei bis zu 21.000 ppm. Zur Erinnerung: Bereits 1 ppm galt 1936 als ebenso giftig wie Arsen und Blei. Die Zirbeldrüse lagert damit das meiste Fluorid ein, mehr als jedes andere harte Gewebe im menschlichen Körper. Vor allem auch mehr als Knochen und Zähne, die ja eigentlich angeblich mit Fluorid gehärtet werden sollen. Schauen Sie sich heute Ihre Zahncremetube einmal genauer an und Sie werden im Kleingedruckten bei der Inhaltsangabe lesen können, dass Ihre Zahncreme mindestens 1.200 ppm, wahrscheinlich sogar eher 1.450 ppm Natriumfluorid enthält.

Das Fluorid unterdrückt die Funktionen der Zirbeldrüse und führt zu einer verminderten Melatonin-Synthese. Die Folge ist, dass Mädchen früher in die Pubertät kommen, jeder Mensch deutlich schlechter schlafen kann und vor allem die Beeinträchtigung Ihres freien Willens. Fluorid ist aufgrund dieser Wirkung auch Hauptbestandteil in 60 Prozent der beruhigenden und psychiatrischen Medikamente. Unter der Einnahme von Fluorid verändern Sie sich sowohl körperlich als auch geistig. Ohne es überhaupt zu bemerken, wird Ihr freier Wille, Ihr Bewusstsein praktisch vernebelt oder nahezu ausgeschaltet. Sie leisten dann keinen Widerstand mehr und können sehr leicht manipuliert werden.

 

Oft heißt es, die Dosis macht das Gift. In der Fachliteratur finden Sie Angaben zwischen 1,5 bis 4,0 mg Fluorid, die, täglich eingenommen, unbedenklich sein sollen. Doch beim Fluorid ist es fast unmöglich, herauszufinden, wie viel Sie tatsächlich täglich zu sich nehmen. Das Trinkwasser wird in Deutschland zwar nicht mehr zusätzlich fluorisiert, enthält jedoch trotzdem Fluorid. Wie viel, erfahren Sie beim Wasserversorger Ihrer Region. Sie können im Internet suchen nach „Trinkwasseranalyse“ und Ihrem Ort, zum Beispiel „Berlin“. Geben Sie also bei Google in das Suchfeld Folgendes ein: „Trinkwasseranalyse Berlin“. Wenn Sie Mineralwasser kaufen, steht nicht immer drauf, dass Fluorid enthalten ist. Nämlich dann nicht, wenn der gesetzliche Maximalwert für die Kennzeichnungspflicht deutlich unterschritten wird, müssen die Hersteller Fluorid nicht angeben. So finden Sie zum Beispiel beim französischen Mineralwasser VITTEL keine Angaben auf den Flaschen, dennoch enthält dieses Mineralwasser 152 µg/l Fluorid.

In der Zahncreme ist reichlich Fluorid enthalten, wenn Sie Tafelsalz mit Jod und Fluorid verwenden, führen Sie Ihrem Körper noch mehr Fluorid zu. Sie können nun zwar Salz ohne Jod und Fluorid kaufen, aber in Brot, Wurst, Käse und praktisch allen Fertignahrungsmitteln können Sie nicht ersehen, ob das enthaltene Salz mit Fluorid angereichert wurde. Gehen Sie aber davon aus, dass Ihr Bäcker oder Metzger genau dieses fluorisierte Salz tagtäglich in der Produktion seiner Waren verwendet. Jeder Restaurantbesuch und praktisch jedes Essen, was Sie nicht komplett selbst zubereitet haben, wird also mit Fluorid belastet sein. Das Problem ist nur, dass Sie nicht herausfinden können, wie hoch der Fluoridanteil ist.

Daher gilt es, Fluorid zu vermeiden, wo Sie nur können. Kaufen Sie als Erstes eine Zahncreme ohne Fluorid. Es gibt verschiedene Zahncremes von Weleda ohne Fluorid. Eine günstige Alternative ist die Zahncreme Ajona.

Kaufen Sie nur noch Salz ohne Fluoridzusatz. Am besten sind Meersalze und Kristallsalze. Kochen und backen Sie möglichst viel selbst mit dem guten und reinen Salz, am besten auch Ihr Brot. Bevorzugen Sie Schinken vor Wurstwaren und nehmen Sie Ihr Trinkwasser/Mineralwasser einmal genauer unter die Lupe.

Um Ihren Körper beim Abtransport des Giftes zu unterstützen, können Sie viel trinken – wenn möglich Wasser oder Kräutertees ohne Fluoridzusatz. Essen Sie viel Petersilie, diese hat ebenfalls gute entgiftende Eigenschaften und schützt Nieren und Harnsystem. Außerdem hilft Vitamin C in natürlicher Form von Obst und Gemüse. Auch Trockensaunagänge unterstützen Ihren Körper dabei, das Gift auszuschwitzen. Trinken Sie dabei reichlich gutes Wasser. Zusätzlich können Sie Ihr Essen so oft wie möglich mit Kurkuma und Cayenne-Pfeffer würzen, auch das hilft Ihrem Körper bei der Entgiftung.

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